PUCK 2021

Der Nachwuchspreis für junge Schauspieler:innen wird am 06. Dezember 2021 zum 23. Mal von der Theatergemeinde Köln vergeben!

Den PUCK, einen Preis zur Anerkennung besonderer Leistungen junger Schauspieltalente auf Kölner Bühnen, verleiht die Theatergemeinde Köln im Rahmen der Kölner Tanz- und Theaterpreise der SK Stiftung Kultur. Das Preisgeld in Höhe von 2.500 Euro wurde auch in diesem Jahr, wie bereits in den Vorjahren, von der RheinEnergie AG gestiftet. Für die RheinEnergie wird Dr. Dieter Steinkamp, Vorstandsvorsitzender der RheinEnergie, den Preis am 6. Dezember 2021, 19.30 Uhr, SK Stiftung Kultur, Im Mediapark 7, überreichen.
Auch in diesem Jahr lobte die Theatergemeinde im Vorfeld einen Wettbewerb für die Puck-Skulptur aus. Die glückliche Gewinnerin oder der glückliche Gewinner erhält neben dem Preisgeld eine eigens kreierte Skulptur.

Für den PUCK 2021 sind von der Jury nominiert:

Josa Leonard Butschkau
ist im Abschlussjahrgang der Schauspielschule der Keller Köln. Der 1997 geborene Schauspieler wirkte dort in mehreren Produktionen mit. Außerdem absolvierte er bereits Film- und Fernsehauftritte, so in „Unbroken“, eine Produktion des ZDF neo unter der Regie von Andreas Senn sowie in dem KHM Köln Kurzfilm „Sie hat gefragt“ (Regie: Felix von Kitzing). Aktuell ist er im Theater der Keller in der Abschlussproduktion der Schule „Rage“ (Regie: Volker Schmalöer) sowie „Der Zauberberg“ (Regie: Charlotte Sprenger) zu sehen. Die Jury wählte ihn unter anderem für seine Leistung in diesen Produktionen sowie „Fusseln“ aus dem Jahr 2020.

Kirsten Engelmann
wurde 1988 in Darmstadt geboren. Nach ihrem Studium an der Universität Marburg arbeitete sie fünf Jahre als Radiomoderatorin in Hessen. Seit 2018 ist sie an der Arturo Schauspielschule in Köln, an der sie zusätzlich den schuleigenen Podcast moderiert. Im Rahmen ihrer Ausbildung spielte sie unter anderem „Lulu“ aus „Shoppen und Ficken“ von Mark Ravenhill, „Die Amme“ aus „Romeo und Julia“ von William Shakespeare und „Angelique“ aus „Der eingebildete Kranke“ von Molière. Im Rahmen des Sommerblut Festivals 2020 stand sie für Kimchibrot Connection vor der Kamera. Die Jury nominierte sie aufgrund ihrer Leistung in den beiden Produktionen des EinEuro-Ensembles „Nester“ und „Ja aber die Götter“ (Regie in beiden Stücken: Michael Neupert). Derzeit ist sie am Comedia Theater in dem Kinderstück „Die Bremer Stadtmusikanten“ zu sehen.

Diana Natalia Seyerle
wurde 1996 in Lódz/Polen geboren und zog 2005 nach Deutschland.
2017 absolvierte sie die Ausbildung des Singer/Songwriter an der Akademie DEUTSCHE POP und begann 2018 ihre noch laufende Ausbildung an der Arturo Schauspielschule Köln. Während dieser stand sie sowohl vor als auch hinter der Kamera und spielte in den Stücken „Draußen vor der Tür“ von Wolfgang Borchert in den Rollen Tod, Gott & Fr. Kramer, „Nothing Hurts“ von Falk Richter in der Rolle der Bibiana, einer Eigenproduktion des Qrewsembles, „Jona, Gattung: Mensch“ in der Rolle des Piraten sowie William Shakespeares „Romeo & Julia“ in der Rolle der Julia. Zuletzt erarbeitete sie die Rollen Toinette & Argan aus „Der eingebildete Kranke“ von Molière. Ihre großartige Leistung in den beiden Stücken des EinEuro-Ensembles „Nester“ und „Ja aber die Götter“ bewegte die Jury zu ihrer Nominierung. Derzeit kann man sie in „Die Bremer Stadtmusikanten“ im Comedia Theater sehen.


Copyright Fotos:
Josa Leonard Butschkau / Niklas Berg
Kirsten Engelmann / Comedia Theater
Diana Natalia Seyerle / Brüderchen und Schwesterchen

PUCK 21 - Die Nominierten | © Diverse

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